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Dienstag, 31. August 2010Nissan News: AUFHOLJAGD IM GT-R
SECHSTER LAUF ZUR FIA GT1 WELTMEISTERSCHAFT
AUFHOLJAGD IM GT-R - Nissan-Piloten kämpfen sich nach durchwachsenem Qualifying vor - Beste Platzierung: Rang 8 für Campbell-Walter/Hughes vom Team Sumo Power GT - Unfall im Qualifying wirft Krumm/Dumbreck zurück Die Nissan-Piloten der FIA GT1 Weltmeisterschaft haben ein hartes und nicht immer glückliches Wochenende auf dem Nürburgring hinter sich. In der Eifel sahen sich die vier Teams auf dem Nissan GT-R nach einem eher durchwachsenen Qualifying zu einer mühsamen Aufholjagd im Rennen gezwungen. Beim sechsten von insgesamt zehn Läufen zur neuen FIA GT1 Weltmeisterschaft holten Jamie Campbell-Walter und Warren Hughes vom Team Sumo Power GT mit dem 8. Rang noch die beste Platzierung heraus; Karl Wendlinger und Henri Moser im GT-R des Swiss Racing Team landeten auf Platz 10. Michael Krumm und Peter Dumbreck (Team Sumo Power GT) kämpften sich auf den 15. Platz vor, nachdem sie wegen eines Unfalls im Qualifying vom Ende des Feldes ins Rennen gegangen waren. Seiji Ara und Max Nilsson (Swiss Racing Team) blieb das Pech auch im Rennen treu. Nach einem zwischenzeitlichen Leistungsverlust kamen sie als 21. ins Ziel. Dennoch herrschte bei allen Beteiligten Zufriedenheit vor. „Wir hatten die Geschwindigkeit, aber es ist natürlich schwer, wenn man als 16. ins Rennen geht“, sagte Jamie Campbell-Walter vom achtplatzierten Sumo Power GT Team. „Wir haben zum Glück ein paar Punkte gesammelt, aber künftig müssen wir auch im Qualifying besser werden.“ Auch Othmar Welti, Teamchef des Swiss Racing Teams, zog ein positives Fazit: „Unser Ziel war es, mit dem Tempo des Sumo-Teams mitzuhalten. Das haben wir erreicht. Die Fahrer waren sehr zufrieden mit dem Auto, wir bewegen uns also in die richtige Richtung.“ Hintergrundinformationen zur Rennserie sowie eine ausführliche Live-Berichterstattung gibt es auf www.gt1world.com. Nissan in der FIA GT1-Weltmeisterschaft Swiss Racing Team: No.3: Karl Wendlinger (AUT) & Henri Moser (SUI) No.4: Seiji Ara (JPN) & Max Nilsson (SWE) Sumo Power GT: No.22: Jamie Campbell-Walter (GB) & Warren Hughes (GB) No.23: Michael Krumm (GER) & Peter Dumbreck (GB) Folgen Sie uns auf Twitter: www.twitter.com/nissangt1world oder auf Facebook unter Nissan GT1 World Fotos in hoher Auflösung stehen auf www.nismo-GT-R-gt1.com zur Verfügung. Disclaimer: Diese Mitteilung wurde uns freundlicherweise von der Nissan Center Europe GmbH zur Verfügung gestellt. Für die Richtigkeit übernimmt das Autohaus Muttschall keine Gewähr (s. auch Impressum). Bitte beachten Sie die zeitliche Begrenzung von einzelnen Angeboten. Aktuelle Angebots- und Preisinformationen erhalten Sie bei uns auf Anfrage. Freitag, 27. August 2010Nissan News: START FREI FÜR DEN JUKE
PRODUKTION AM STANDORT SUNDERLAND HAT BEGONNEN
START FREI FÜR DEN JUKE - Bereits mehr als 22.500 Bestellungen - Geplante Jahreskapazität von 100.000 Einheiten für Europa - Markteinführung im September zu Preisen ab 16.990 Euro Im britischen Nissan-Werk Sunderland hat die Fertigung des neuen JUKE begonnen. Der kompakte Crossover rollt ab September auf die europäischen Märkte und richtet sich an jene Kunden, die eine erfrischende und dynamische Alternative im von klassischen Schrägheckmodellen dominierten B-Segment suchen. Der neue JUKE ist bereit, in die Fußstapfen seines größeren Bruders QASHQAI zu treten: Seit Nissan im Juni die Auftragsbücher geöffnet hat, sind aus ganz Europa schon mehr als 22.500 Bestellungen eingegangen. Auf dieser Basis rechnet man in Sunderland mit einem Produktionsvolumen von bis zu 100.000 Einheiten pro Jahr. Damit wäre der JUKE das erfolgreichste Modell des britischen Standortes nach dem QASHQAI, der weiterhin auf ausgezeichnete Nachfrage stößt. Derzeit komplettieren die Modelle NOTE und QASHQAI+2 das Produktportfolio in Sunderland; ab dem Frühjahr 2013 wird dort außerdem das Elektrofahrzeug Nissan LEAF vom Band laufen. Für die JUKE-Produktion hat Nissan knapp 70 Millionen Euro in das Werk investiert. 1.100 Arbeitsplätze bei Nissan und rund 2.000 weitere Stellen bei Zulieferern wurden damit gesichert. Der B-Segment-Crossover ist das sechste neue Modell in acht Jahren, das in Sunderland produziert wird, und wird im laufenden Geschäftsjahr 2010 zu einem erwarteten Produktionsvolumen von 400.000 Einheiten beitragen. Dies wäre ein neuer Rekord für den Standort im Nordosten Englands. Die jetzt gestartete Fertigung soll innerhalb von nur zwei Wochen auf volle Kapazität hochgefahren werden, um die Betriebe der europäischen Nissan-Händler mit Fahrzeugen zu versorgen und eine erfolgreiche Markteinführung ab Ende September sicherzustellen. Die Mehrheit der in Sunderland produzierten Fahrzeuge wird auf dem europäischen Festland verkauft, während die übrigen Einheiten für die Händler in Großbritannien und Irland bestimmt sind. Die Kunden haben die Wahl zwischen drei Ausstattungslinien und drei Motoren: einem 1,5-Liter-Diesel, einem 1,6-Liter-Benziner und einem neuen Turbo-Benzindirekteinspritzer mit 140 kW/190 PS. In Deutschland beginnen die Preise bei 16.990 Euro. Wie der QASHQAI ist auch der JUKE wahlweise als Frontantriebs- oder Allradversion erhältlich. Der 4x4i-Antrieb ist allerdings dem Topmodell mit Turbo-Benzinmotor vorbehalten, das im japanischen Nissan-Werk Oppama gefertigt wird. Dort laufen auch die Fahrzeuge für die Märkte Japan, USA und Übersee vom Band. Disclaimer: Diese Mitteilung wurde uns freundlicherweise von der Nissan Center Europe GmbH zur Verfügung gestellt. Für die Richtigkeit übernimmt das Autohaus Muttschall keine Gewähr (s. auch Impressum). Bitte beachten Sie die zeitliche Begrenzung von einzelnen Angeboten. Aktuelle Angebots- und Preisinformationen erhalten Sie bei uns auf Anfrage. Montag, 23. August 2010Nissan News: GESUCHT: DER HERR DES RINGS
SECHSTER LAUF ZUR FIA GT1-WELTMEISTERSCHAFT
GESUCHT: DER HERR DES RINGS - Zwei Wertungsläufe am 28. und 29. August auf dem Nürburgring - Nissan GT-R Teams visieren Podiumsplatz an - Live-Streaming und Berichte auf www.gtworld.com Zur Halbzeit der neu geschaffenen FIA GT1 Weltmeisterschaft kommen deutsche Motorsportfans voll auf ihre Kosten. Denn nach fünf der insgesamt zehn zu absolvierenden Rennen starten nun die spektakulären GT-Boliden auf dem Nürburgring in die entscheidende Phase. Die Gewichtsverhältnisse zwischen den Teams haben sich von Rennen zu Rennen immer wieder verschoben. Bis dato hat sich bei der neuen Rennserie also noch kein klarer Favorit herauskristallisieren können. Alle warten gespannt darauf, wer sich zum Herrn des Rings krönen lassen darf. Das aktuell drittplatzierte Sumo Power GT Team hat mit seinen beiden Nissan GT-R bereits einige Podiumsplätze und den Sieg in Silverstone auf dem Konto. Das Ziel des Teammanagers Allen Orchard ist klar: Er will diesmal beide Nissan GT-R auf Top-Plätzen sehen. „Wir konnten die Zeit seit dem letzten Rennen in Silverstone gut nutzen und haben ausgiebig getestet“, erklärt Orchard. „Wir haben viel über unser Auto dazugelernt und das Setup verbessert. Jetzt bauen wir auf diesen Erkenntnissen auf und denken, beide Fahrzeuge vorn platzieren zu können.“ Als ehemaliger DTM-Legionär kennt sich Peter Dumbreck im Nissan GT-R mit der Nummer 23 bestens auf dem Ring aus. Zusammen mit seinem deutschen Partner, dem Nissan-Werksfahrer Michael Krumm, rechnet sich der Engländer folglich gute Chancen während des Wochenendes auf dem Nürburgring aus. „In den letzten Rennen waren wir immer dort, wo die Musik spielt“, so Dumbreck. „Und ich sehe keinen Grund, warum das nicht auch diesmal der Fall sein sollte. Nach dem Rennen in Spa haben wir einige der Zusatzgewichte abgegeben. Mit dem nun leichteren Auto hoffen wir auf einen Podiumsplatz beim Rennen auf dem Nürburgring.“ Ihren vielleicht härtesten Gegner finden Dumbreck und Krumm gleich eine Box weiter. In der zweiten Garage von Sumo Power GT bereiten Jamie Campbell-Walter und Warren Hughes ihren Nissan GT-R mit der Startnummer 22 vor und setzen ebenfalls hohe Erwartungen in das Rennen. Denn den letzten Lauf der ehemaligen FIA GT WM, der 2001 auf dem Nürburgring stattfand, gewann kein anderer als Campbell-Walter selbst. Das Swiss Racing Team hat alles dran gesetzt, den Rückstand zu Sumo Power GT wieder wettzumachen. Teamchef Othmar Welti hat nichts unversucht gelassen, um eins der beiden Fahrzeuge seines Teams auf dem Podium zu sehen. „Zum Rennen in Spa haben wir am Wagen Nummer 3 einige Neuerungen ausprobiert“, erklärt Welti. „Karl (Wendlinger) und Henri (Moser) hatten auch gleich ein viel besseres Gefühl im Auto. Im Rennen haben wir bewiesen, dass wir mithalten können. Doch im Qualifying müssen wir uns noch stark verbessern. Daher arbeiten wir vor allem an unserer Qualifying-Performance, damit unsere Fahrer es nachher im Rennen leichter haben. Wir konnten in diesem Jahr bereits viel dazu lernen und hoffen, das am Nürburgring auch zeigen zu können.“ Die FIA GT1 findet am Nürburgring wieder im bekannten Modus statt. Die beiden Wertungsläufe starten am Samstag um 14.15 Uhr bzw. am Sonntag um 15.15 Uhr. Hintergrundinformationen zur Rennserie sowie eine ausführliche Live-Berichterstattung gibt es auf www.gt1world.com. Nissan in der FIA GT1-Weltmeisterschaft Swiss Racing Team: No.3: Karl Wendlinger (AUT) & Henri Moser (SUI) No.4: Seiji Ara (JPN) & Max Nilsson (SWE) Sumo Power GT: No.22: Jamie Campbell-Walter (GB) & Warren Hughes (GB) No.23: Michael Krumm (GER) & Peter Dumbreck (GB) Folgen Sie uns auf Twitter: www.twitter.com/nissangt1world oder auf Facebook unter Nissan GT1 World Fotos in hoher Auflösung stehen auf www.nismo-GT-R-gt1.com zur Verfügung. Disclaimer: Diese Mitteilung wurde uns freundlicherweise von der Nissan Center Europe GmbH zur Verfügung gestellt. Für die Richtigkeit übernimmt das Autohaus Muttschall keine Gewähr (s. auch Impressum). Bitte beachten Sie die zeitliche Begrenzung von einzelnen Angeboten. Aktuelle Angebots- und Preisinformationen erhalten Sie bei uns auf Anfrage. Nissan News: FRECHER FLIRT MIT DEM NEUEN JUKE
INNOVATIVE KAMPAGNE ZUR MARKTEINFÜHRUNG
FRECHER FLIRT MIT DEM NEUEN JUKE - Beim JUKE DATE auf Tuchfühlung mit den wichtigsten Zielgruppen - Reisen nach Las Vegas oder Barcelona zu gewinnen - Markteinführung im Oktober zu Preisen ab 16.990 Euro Ungewöhnliche Fahrzeuge erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Der neue Nissan JUKE hat mit einem konventionellen Modell des B-Segments nicht viel gemeinsam, und folgerichtig feiert er seine Premiere in der deutschen Öffentlichkeit nicht an klassischen Orten wie den Nissan-Autohäusern, sondern in einem ganz besonderen Rahmen: beim JUKE Date in den angesagtesten Beachclubs und Partylocations der deutschsprachigen Metropolen. Dort lädt das neue Crossover-Modell seine jungen Zielgruppen zum frechen Flirt unter freiem Himmel. Zwischen dem 19. August und dem 6. September finden die JUKE Dates in Düsseldorf, Köln, Hamburg, Berlin, Dresden, München, Wien, Basel und Zürich statt. Zwei „Dater“ unterschiedlicher Teams nehmen dabei im JUKE Platz und werden von ihren Freunden außerhalb des Fahrzeugs über Kopfhörer ferngesteuert. Um diese Aufgabe zu bestehen, sind viel Witz und Improvisationstalent bei allen Beteiligten gefragt. Mit ins Spiel gebracht werden dabei neben dem JUKE auch dessen innovative Features. Die besten Dater werden direkt vor Ort vom Publikum gekürt. Für das Mitmachen beim JUKE Date erhalten Teilnehmer Punkte. Denjenigen mit den höchsten Punktzahlen winken zum Schluss der JUKE Dates attraktive Preise, wie Reisen nach Las Vegas oder Barcelona. Nicht nur auf den JUKE Dates, sondern auch auf der Webseite www.juke-date.com können die Teilnehmer durch verschiedene Aktionen ihr Punktekonto füllen. Beispielsweise durch das Erstellen von Kurzvideos über die Webcam oder das Mixen von Videogeschichten. Allein das Betrachten oder die Bewertung der Clips anderer bringt Punkte ein. Zusätzliche Möglichkeiten, die Videos zu sehen und zu bewerten, bieten eigens eingerichtete JUKE Date-Seiten auf Facebook oder YouTube. Der neue Nissan JUKE ist ab sofort bestellbar und kommt im Oktober 2010 auf den deutschen Markt. Der kleine Bruder des erfolgreichen QASHQAI bringt neuen Schwung in das europäische B-Segment und wird zu Preisen ab 16.990 Euro angeboten. Das Einstiegsmodell wird von einem 1,6-Liter-Benzinmotor mit 86 kW/117 PS angetrieben. Daneben stehen ein neuer Turbo-Benzindirekteinspritzer (140 kW/190 PS) und ein 1,5-Liter-Turbodiesel mit 81 kW/110 PS zur Verfügung. Der Top-Benziner ist optional mit dem All-Mode-4x4-Allradantrieb erhältlich. Produziert wird der JUKE in zwei Werken. Während die Varianten mit Frontantrieb neben dem QASHQAI, dem QASHQAI+2 und dem NOTE in der englischen Fertigungsstätte Sunderland vom Band rollen, wird das Allradmodell am japanischen Nissan-Standort Oppama gefertigt. Disclaimer: Diese Mitteilung wurde uns freundlicherweise von der Nissan Center Europe GmbH zur Verfügung gestellt. Für die Richtigkeit übernimmt das Autohaus Muttschall keine Gewähr (s. auch Impressum). Bitte beachten Sie die zeitliche Begrenzung von einzelnen Angeboten. Aktuelle Angebots- und Preisinformationen erhalten Sie bei uns auf Anfrage. Donnerstag, 5. August 2010Nissan News: NISSAN NOTE: ESP AB SOFORT SERIE
AUSSTATTUNGSÄNDERUNGEN ZUM NEUEN MODELLJAHR
NISSAN NOTE: ESP AB SOFORT SERIE - Einstiegspreis bei 13.910 Euro - Umstellung der Motoren auf Abgasnorm Euro 5 - Zwei neue Farben – Metallic Red und New Metallic Grey – als Sonderausstattung Zum neuen Modelljahr passt Nissan das Ausstattungsangebot des NOTE an. Ab sofort sorgt schon ab der Einstiegsversion Visia das elektronische Stabilitätsprogramm ESP für optimale Sicherheit. Darüber hinaus stellt der Hersteller mit dem Modelljahreswechsel die Motoren von Euro 4 auf Euro 5 um und ordnet die Ausstattungslinien neu. Bei allen Modellvarianten sind neben dem serienmäßigen ESP nun orange eingefärbte Blinkerleuchten an der Front installiert. Zwei neue Außenfarben, Metallic Red und New Metallic Grey, ergänzen zudem das bisherige Farbspektrum. Die mittlere Stufe Acenta ist des Weiteren am neuen Audiosystem mit iPod-Anschluss, glänzenden B- und C-Säulen sowie einer Kofferraumabdeckung und Türgriffen in Silber zu erkennen. Käufer der Ausstattungslinie I-Way können sich über neue 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine neue Farbe für die Sitzbezüge und silberfarbene Stylingelemente am Stoßfänger freuen. Aus dem Programm genommen wurde die leistungsstärkere Dieselversion mit 76 kW/103 PS. Die Umstellung von Euro 4 auf Euro 5 wird für Benziner-Varianten ab dem Produktionsmonat August wirksam; der Dieselmotor erfüllt ab dem Produktionsmonat November die gültige Abgasnorm. Während der NOTE 1.4 Visia (65 kW/88 PS) des Modelljahrs 2011 nun ab 13.910 Euro zu haben ist, gibt es die Basisvariante mit dem 1,5-Liter-Diesel (63 kW/86 PS) jetzt schon ab 15.410 Euro. Der NOTE mit 1,6-Liter-Benziner (81 kW/110 PS), der ausschließlich in Kombination mit den höheren Varianten Acenta und Tekna angeboten wird, ist ab 17.090 Euro erhältlich. Der Einstiegspreis für die Ausstattungslinie NOTE I-Way mit dem 1,4-Liter-Benziner beträgt nun 17.190 Euro. Disclaimer: Diese Mitteilung wurde uns freundlicherweise von der Nissan Center Europe GmbH zur Verfügung gestellt. Für die Richtigkeit übernimmt das Autohaus Muttschall keine Gewähr (s. auch Impressum). Bitte beachten Sie die zeitliche Begrenzung von einzelnen Angeboten. Aktuelle Angebots- und Preisinformationen erhalten Sie bei uns auf Anfrage.
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